DDIV Die Stimme
01.10.2015 - News

Nachgefragt beim Immobilienverwalter des Jahres 2015


Dietmar Kubitsch und Sören Klement der ImmoTEC Casa GmbH

Im Rahmen des 23. Deutschen Verwaltertages wurde Dietmar Kubitsch, Geschäftsführer der immoTEC CASA GmbH & Co. KG aus Bielefeld, zum Immobilienverwalter des Jahres 2015 gekürt. Nun hat er der DDIVnewsletter-Redaktion Rede und Antwort in einem persönlichen Interview gestanden.

DDIVnewsletter-Redaktion: Herr Kubitsch, Sie sind Immobilienverwalter des Jahres 2015 geworden. Was haben Sie nach der Siegerehrung, bzw. nach dem 23. Deutschen Verwaltertag gemacht?
Dietmar Kubitsch: Die Freude über den 1. Platz war bei uns allen wirklich riesengroß, da wir hiermit überhaupt nicht gerechnet haben. Glücklicherweise konnte nahezu unser gesamtes Team an diesem Abend in Berlin mit dabei sein, und wir haben anschließend natürlich die Korken knallen lassen und ordentlich gefeiert. Die anschließende Arbeitswoche war von Euphorie geprägt.

Wo steht der Pokal jetzt?
Der Pokal steht jetzt an einem zentralen gut ausgeleuchteten Platz direkt in unserem Empfangsbereich, so dass er sowohl für die uns besuchenden Kunden und Handwerker, als auch für die Mitarbeiter gut sichtbar ist.

Was war Ihre Motivation, sich um diesen Titel zu bewerben?
Bereits seit einigen Jahren besuche ich regelmäßig den Deutschen Verwaltertag und habe die Preisverleihungen immer gespannt mit verfolgt. Als nun das Thema der diesjährigen Ausschreibung
bekannt gegeben wurde, war es für uns geradezu eine Einladung zur Teilnahme, schließlich haben
wir uns in den vergangenen Jahren explizit mit einer erfolgreichen Kundenbindung und Neukundengewinnung intensiv auseinandergesetzt. Frei nach dem Motto: „Tue Gutes und sprich
darüber“ haben wir uns dann beworben.

Was zeichnet Sie als Verwaltung aus?
Zunächst ist da vor allem unsere sehr strukturierte Arbeitsweise hervorzuheben, die sich in unserem
der Jury eingereichten Konzept sicherlich auch widerspiegelt. Durch unseren Leitsatz  „Geht nicht,
gibt’s nicht“ setzen wir uns sehr flexibel und dynamisch mit Problemstellungen auseinander und
kommen so zu mitunter nicht alltäglichen Lösungen. Dies gilt in besonderem Maße für unsere
Kundengarantien, die uns auch den einen oder anderen Wettbewerbsvorteil einbringen.

Es sind nun gut drei Wochen vergangen, seit Sie im Rahmen des 23. Deutschen Verwaltertages in Berlin geehrt wurden. Hat sich seit dem „Titelgewinn“ schon etwas verändert?
Wir sind sehr stolz und entsprechend  motiviert, den bisher eingeschlagenen Weg fortzusetzen unser
Tätigkeitsgebiet mit intelligenten und innovativen Lösungsansätzen an die sich ständig ändernden
Anforderungen anzupassen. Die Weiterentwicklung unserer eigenen Software und der Ausbau
unseres Backoffice zur Optimierung der Bedürfnisse unserer Kunden gehören sicherlich an vorderster
Stelle dazu.

Wie werden Sie, wie wird Ihr Unternehmen jetzt wahrgenommen?
Über diese Auszeichnung und die uns ausgesprochenen Glückwünsche sind wir mit vielen Kunden in
einen intensiven Austausch gekommen. Die Rückmeldungen waren alle sehr positiv, sahen sich
unsere Kunden doch in ihrer Entscheidung für uns als Verwalter bestätigt. Aber nicht nur unsere
Kunden, sondern auch unsere Dienstleister haben uns vielfach gratuliert. Darüber hinaus war die
Auszeichnung auch Thema beim Anfang dieser Woche stattgefundenen VIII. Bielefelder
Verwalterforum, welches von unserem Landesverband, dem VNWI e. V., durchgeführt wurde.
Selbstverständlich haben wir uns sehr über die Gratulationen des Vorstandsvorsitzenden unseres
Landesverbandes, Herrn Dr. Michael Casser, gefreut.

Wie hat sich der Titel innerhalb Ihres Unternehmens ausgewirkt?
Zunächst einmal war es für uns alle ein wirklich einmaliges Erlebnis, dass nicht nur mich, sondern das
ganze Team nachhaltig motiviert unsere Arbeit in dieser Weise engagiert fortzusetzen. Es ist für uns
alle eine großartige Bestätigung dafür, dass es absolut  lohnenswert ist, etablierte Strukturen und
Organisationswege immer wieder zu hinterfragen und auf Passgenauigkeit zu überprüfen. Um den
Flow, den solch eine Auszeichnung mit sich bringt, auf verschiedenen Ebenen sinnvoll zu nutzen,
gehen wir beispielsweise unsere neue Internet-Präsenz noch ein Stück forcierter an.

Nutzen Sie den Titel offensiv für Marketingzwecke?
Quo vadis? Wenn auch so kurz nach dem Verwaltertag noch kein fertiges Konzept vorliegen kann, so
befinden wir uns doch bereits mitten in einem strategischen Entwicklungsprozess. Wir möchten
unsere Auszeichnung selbstverständlich auch dazu nutzen, neue Gebiete zu erschließen. Daneben
nutzen wir den Titel für eine umfangreiche Berichterstattung in lokalen und regionalen Medien sowie
einer Information aller Bestandskunden. Dies ist essentiell, da wir in der Vergangenheit neue
Wohnungseigentumsverwaltungen häufig durch Weiterempfehlung erhalten haben. Insofern ist es
dann auch als ein positives Feedback für unsere Kunden anzusehen.

Gab es schon Anfragen von potentiellen Neukunden, die Sie auf die Auszeichnung zurückführen können?
Nach unserer Rückkehr haben wir den Titelgewinn umgehend auf unserer Internetseite veröffentlicht.
Aufgrund dessen hatten wir dann in dieser Woche prompt die ersten Anfragen potentieller
Neukunden. Darüber hinaus teilten uns einige unserer Bestandskunden mit, dass sie aufgrund dieser
Auszeichnung bereits Empfehlungen für uns ausgesprochen hätten. Eine solch positive Resonanz zu
einem so frühen Zeitpunkt ist selbstverständlich sehr erfreulich und mehr als wir erwartet haben.