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17. Juni 2019

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mietpreisbremse, Zweckentfremdungssatzungen, Verbot von Ferienwohnungen und damit verbundene Bußgelder sowie umfassende Antrags- und Genehmigungsverfahren sind seit Jahren weitreichende staatliche Instrumente, mit denen Bund, Länder und Kommunen versuchen, die angespannten Wohnungsmärkte zu regulieren und vor allem zu entschärfen. Kein bisheriges Mittel scheint wirklich effektiv zu sein, denn vor allem in Ballungsgebieten und Großstädten sind Wohnungsnot und steigende Wohnkosten nach wie vor akut. Eine Entspannung ist nicht in Sicht. Statt verstärkt den Wohnungsneubau zu forcieren, überlegen sich politisch Verantwortliche immer weitere Eingriffe in den Wohnungsmarkt. Ganz neu in diesem Debattenwirrwarr ist die Einführung sogenannter Mietendeckel – unter anderem vorgeschlagen vom Oberbürgermeister der hessischen Metropole Frankfurt (» der DDIV berichtete). Auch der Rot-Rot-Grüne Berliner Senat will sich dieses Instruments bedienen und hat einen Fünfjahresplan auf den Weg gebracht, um den Mietpreismarkt festzuschreiben. Planziel: In den kommenden fünf Jahren sollen die Berliner Mieten nicht ansteigen. Nach Vorstellung von Bausenatorin Katrin Lompscher sollen außerdem Modernisierungsmaßnahmen an Privateigentum genehmigungspflichtig werden.

Dieser massive Eingriff ins private Eigentum erinnert doch stark an die Grundlagen der Planwirtschaft als Gegenmodell zur freien Marktwirtschaft. Die gesellschaftspolitischen Folgen solcher Maßnahmen sind heute noch nicht absehbar. Absehbar ist allerdings, dass damit einerseits an den Grundfesten unserer Verfassungs- und Eigentumsordnung gerüttelt wird. Andererseits ist ein erheblicher Schaden in wirtschaftlicher Hinsicht zu erwarten, denn langfristig werden Investoren abgeschreckt. Vor allem aber wird dadurch kein neuer Wohnraum entstehen. Letztlich kann nur eine umfangreiche und schnelle Ausweitung des Wohnungsangebots die bestehenden Probleme lösen. Wenn allerdings mit sozialistischen Modellen in das marktwirtschaftliche System eingegriffen wird, müssen Mieter und Eigentümer die negativen Auswirkungen tragen, weil weder die Forderung nach Enteignungen noch ein Mietendeckel die dringend benötigten zusätzlichen und vor allem bezahlbaren Wohnungen schaffen.

CDU/CSU fordern baldige Vorlage für WEG-Reform

Eine langjährige DDIV-Forderung hat die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag aufgegriffen. So haben die rechtspolitische Sprecherin Elisabeth Winkelmeier-Becker sowie der stellvertretende Vorsitzende Thorsten Frei das Bundesjustizministerium (BMJV) öffentlich angemahnt, die Reform zum Wohnungseigentumsgesetz (WEG) zügig zum Abschluss zu bringen. Derzeit trägt eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe entsprechende Reformvorschläge zusammen. Das BMJV müsse dringend noch vor der Sommerpause liefern, mahnt Thorsten Frei. Winkelmeier-Becker wiederum unterstreicht, dass dringend eine umfassende Reform des hoffnungslos veralteten Wohnungseigentumsgesetzes gebraucht werde, um die Eigentümergemeinschaften handlungsfähiger zu machen. Wichtig sei zudem eine Harmonisierung von Wohnungseigentumsrecht und Mietrecht. Die rechtspolitische Sprecherin erwartet, dass die hoffentlich bald vorliegenden Ergebnisse der Arbeitsgruppe eine gute Grundlage für eine gesetzliche Neuregelung bieten werden.

Für alle, die mitreden wollen: 27. Deutscher Verwaltertag

Um Neuregelungen und geballtes Fachwissen geht es auch auf unserem 27. Deutschen Verwaltertag, dem wichtigsten Fachkongress des Jahres, am 12. und 13. September 2019. Hochkarätige Referenten liefern in Vorträgen und Fachforen hilfreiche Tipps und Informationen zur aktuellen Brachenentwicklung. Es wird diesmal zusätzlich zwei spezialisierte Panels zum WEG- und Mietrecht geben. Das vollständige Programm finden Sie unter » www.deutscher-verwaltertag.de. Auf unserem exklusiven Festabend am 12. September wird der Immobilienverwalter des Jahres 2019 gekürt. In diesem Jahr suchen wir Verwaltungsunternehmen, die sich im Wettbewerb um die besten Köpfe mit einer erfolgreichen Personalstrategie als attraktive Arbeitgebermarke am Markt positionieren und so dem Fachkräftemangel begegnen. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2019. Die Ausschreibung und Bewerbungsunterlagen finden Sie unter » www.immobilienverwalter-des-jahres.de. Um gut ausgebildete Fachkräfte geht es natürlich auch bei unserem Stipendienprogramm. Bewerbungen sind bis zum 26. Juli 2019 möglich. Informationen und ausführliche Ausschreibungsunterlagen finden Sie unter » DDIV-Stipendienprogramm 2019.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

Ihre

Wolfgang D. Heckeler, Präsident
Steffen Haase, Vizepräsident
Martin Kaßler, Geschäftsführer

Ihr Dachverband Deutscher Immobilienverwalter – eine starke Gemeinschaft!

27. Deutscher Verwaltertag

Aktuelles aus der Immobilien- und Verwalterwirtschaft

 

© DDIV

DDIV hat Musterverträge überarbeitet und an aktuelle Rechtslage angepasst

Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) hat erneut seine Musterverträge und Vollmachten für die Wohneigentums- (WEG), Miet- und Sondereigentumsverwaltung an die aktuelle Rechtsprechung angepasst. Mitgliedsunternehmen der DDIV-Landesverbände stehen diese kostenfrei zur Verfügung. » Lesen Sie hier mehr…

© Trueffelpix/Fotolia.com

BMJV will bei Mietpreisbremse formale Erleichterungen für die Länder

Wie » der DDIV berichtete, liegt seit Ende Mai ein Referentenentwurf zur Mietrechtsänderung aus dem Bundesjustizministerium (BMJV) vor. Neben einer Verschärfung der Mietpreisbremse enthält der Entwurf deutliche Vereinfachungen für die dafür notwendigen Rechtsverordnungen, die durch die Bundesländer erlassen werden müssen. Weil mittlerweile sechs von 13 Landesverordnungen zur Mietpreisbremse vor Gericht scheiterten, soll nach Vorstellung von Bundesministerin Katarina Barley künftig die ausführliche Begründung entfallen. » Lesen Sie hier mehr…

© DDIV

Einblick in den 27. Deutschen Verwaltertag
Rechtsanwalt Dietmar Strunz: Haftung von Geschäftsführern und Führungskräften in Immobilienverwaltungen

Auch für Immobilienverwalter stellt sich die Frage, wer wann und in welchem Umfang haftet. Antworten sind nicht allgemeingültig zu treffen und fallen in Abhängigkeit von der jeweiligen Unternehmensform ganz unterschiedlich aus. Auch wenn Haftungsrisiken für alle Unternehmen annähernd gleich sind, unterscheiden sich die Auswirkungen doch erheblich. Diese und weitere haftungsrelevante Themen erläutert Rechtsanwalt Dietmar Strunz im Fachforum auf dem 27. Deutschen Verwaltertag am 12. und 13. September 2019. » Lesen Sie hier mehr…

© Klicker / pixelio.de

Die Volkszählung kommt wieder  

Der Deutsche Bundestag hat mit Änderungen das von der Bundesregierung entworfene Gesetz zur Volkszählung (ZensG 2021) verabschiedet (BT-Drs. 19/8693). Der sogenannte Zensus umfasst neben der Bevölkerungszählung, eine Haushaltebefragung und eine flächendeckende Gebäude- und Wohnungserhebung. Die Ergebnisse müssen zum Stichtag 16. Mai 2021 vorliegen. Bei der Gebäude- und Wohnungszählung besteht eine Auskunftspflicht für Eigentümer, Verwalter sowie sonstige Verfügungs- und Nutzungsberechtigte. Zum Gelingen der Erhebung wird die deutsche Verwalterbranche somit einen erheblichen Teil beitragen. » Lesen Sie hier mehr…

© ZAE Bayern

Referentenentwurf zum Gebäudeenergiegesetz veröffentlicht

Ende Mai hat das Bundeswirtschaftsministerium den Referentenentwurf zum „Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden”, das sogenannte Gebäudeenergiegesetz (GEG) veröffentlicht. Die Ressortabstimmung ist zwar noch immer nicht abgeschlossen (» der DDIV berichtete), dennoch sind die Länder und Branchenverbände nunmehr eingeladen, bis Ende Juni zum Entwurf Stellung zu nehmen. » Lesen Sie hier mehr…

© Thorben Wengert/Pixelio.de

Neues zur Grundsteuer

Zwei Anträge aus den Reihen der Opposition zur Reform der Grundsteuer waren Thema im Finanzausschuss. Mit einem Antrag wurde die Abschaffung der Grundsteuer gefordert, der zweite hatte zum Ziel, bürokratische Belastungen im Zusammenhang mit der Grundsteuerreform zu verhindern. Beide Anträge wurden mehrheitlich abgelehnt. » Lesen Sie hier mehr…

© lichtkunst.73/Pixelio.de

Wohnungen statt ungenutzter Dächer

Ob auf Wohnhäusern, Verwaltungsgebäuden oder Supermärkten: Überall schlummern Potenziale zum Ausbau von Dachflächen, um mehr Wohnraum zu schaffen. Wie können wir Dächer effektiv nutzen und welche rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen braucht es? Diese und weitere Fragen zum Thema Dachausbau standen im Mittelpunkt einer öffentlichen Anhörung des Bauausschusses im Deutschen Bundestag. Anlass waren Anträge der Bundestagsfraktionen FDP (BT-Drs. 19/6219) und Bündnis 90/Die Grünen (BT-Drs. 19/6499). » Lesen Sie hier mehr…

© Colourbox

Erneuerbare Energien belegen beim Heizen Platz 1

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stehen die erneuerbaren Energien bei der Beheizung neuer Wohngebäude erstmals ganz oben auf dem Siegertreppchen. Sie spielen demnach eine immer wichtigere Rolle bei der Bereitstellung von Heizungswärme. So komme mittlerweile bei zwei Drittel aller neu errichteten Wohngebäude die Heizungswärme aus erneuerbaren Energien. » Lesen Sie hier mehr…

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Chapps

© Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Mieterstrommodelle finden oft zu wenig Resonanz

Damit die Energiewende gelingen kann, braucht es das Zusammenspiel verschiedener Marktsegmente. Das Mieterstromgesetz soll dabei die Umsetzung der Energiewende in den Städten erleichtern und Anreize liefern, Strom vom eigenen Dach zu beziehen. Nun liegt eine Akzeptanzstudie der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (Asew) vor, die zeigt, dass die Beteiligung an und die Marktdurchdringung bei Mieterstrommodellen oft gering sind. » Lesen Sie hier mehr…

© DDIV

2. Verwalterforum Spreewald – Weiterbilden in idyllischer Kulisse

Auch in diesem Jahr hat der DDIV Immobilienverwalter aus der Hauptstadtregion zum Verwalterforum in den Spreewald eingeladen. Mehr als 100 Teilnehmer waren am 6. Juni 2019 im exklusiven Bleiche Resort & Spa dabei. Neben Vorträgen über aktuelle Entwicklungen in der Miet- und WEG-Verwaltung, fand im lichtdurchfluteten Gewächshaus des Marstalls auch die Fachausstellung mit Partnern des DDIV statt. » Lesen Sie hier mehr…

© Rainer Sturm/pixelio.de

Hohe Mietkosten führen zu Schuldenanstieg bei Privathaushalten

Bei Mietkosten gilt die Faustregel, dass diese nicht mehr als ein Drittel des Haushaltseinkommens ausmachen sollten. Bundesweit steigen die Mieten jedoch seit Jahren so stark an, dass Familien und Alleinstehende immer häufiger sogar die Hälfte des monatlich verfügbaren Geldes fürs Wohnen ausgeben müssen. Das führt insbesondere in Großstädten und Ballungsgebieten dazu, dass sich immer mehr Menschen aufgrund hoher Mietkosten verschulden. Der Osten ist besonders betroffen. » Lesen Sie hier mehr…

© DDIV

4. DDIV-Golf-Cup – Netzwerken auf dem Grün
Erfolgreiches Turnier bei schönstem Wetter

Rund 100 golfsportbegeisterte Immobilienverwalter aus ganz Deutschland trafen am Donnerstag, dem 13. Juni, im Spa & Golf Resort Weimarer Land zum 4. DDIV-Golf-Cup ein. Rund 20 Kilometer südlich von Weimar befindet sich in traumhafter Naturkulisse eine 36-Loch Golfanlage, welche einen Idealen Schauplatz bietet, um das Handicap zu verbessern oder den Golfsport kennenzulernen. » Lesen Sie hier mehr…

© Wolfgang Dirscherl / pixelio.de

Wohnungsanzeigen durchschnittlich zwölf Tage im Netz

Wie das Hamburger Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte jüngst mitteilte, waren im April 2019 Anzeigen für Mietwohnungen bundesweit im Schnitt zwölf Tage online. Die Verweildauer von Wohnungsinseraten lässt Rückschlüsse auf den jeweiligen Standort zu. Je kürzer eine Anzeige im Netz ist, desto größer ist demnach die Nachfrage nach Wohnraum. » Lesen Sie hier mehr...

© Bernd Sterzl / pixelio.de

20.000 Wohnungen auf Bundesflächen möglich

Wie bereits im vergangenen Jahr vom » DDIV berichtet, befinden sich im Bundesbesitz erhebliche Grundstückspotenziale für den Wohnungsbau. So hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) in den sieben größten bundesdeutschen Städten mehr als 230 Hektar an unbebauten Flächen. » Lesen Sie hier mehr…

© siepmannH / pixelio.de

Mietmoratorium für Berlin

Was andere Kommunen wie beispielsweise Freiburg im Breisgau nur für freifinanzierte städtische Wohnungen umsetzen, will Berlin nun im großen Stil für alle nicht preisgebundenen Wohnungen einführen: einen Mieterhöhungsstopp. Darüber hinaus sollen sanierungsbedingte Mietererhöhungen genehmigungspflichtig werden. » Lesen Sie hier mehr…

© Colourbox

Klimaschutzgesetz in Ressortabstimmung

Mit dem Wahlergebnis zum EU-Parlament wurde einmal mehr deutlich, dass das Thema Klimaschutz bei den Bürgern ganz oben auf der Agenda steht. Dass Deutschland mehr tun muss, wird nicht nur mit Blick auf die ambitionierten Klimaziele 2030 und 2050 deutlich. Auch die EU-Kommission fordert Deutschland zu mehr Investition in diesem Bereich auf. Bundesumweltministerin Svenja Schulze sieht die dringende Notwendigkeit zum Handeln und hat deshalb nun das Klimaschutzgesetz in die Ressortabstimmung gegeben, und zwar gegen den Willen des Kanzleramtes. » Lesen Sie hier mehr…

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m+m Legionellenfilter

Tipps für den Verwalteralltag

© MH / Fotolia.de

Praxistipp

All-in-One-Lösung für kleinere Immobilienverwaltungen

Eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung der Heiz- und Nebenkostenabrechnung – ganz einfach per Mausklick, voll automatisiert und papierlos: Das ist für größere Immobilienverwaltungen mittlerweile Standard. Verwalter mit kleinem Bestand sind oftmals noch auf der Suche nach der optimalen Lösung für ihre Anforderungen. Das soll sich jetzt ändern. » Lesen Sie hier mehr…

© Lupo/Pixelio.de

WEG-Recht

BGH zur Verwalterbestellung: Was der Versammlungsleiter zum Abstimmungsmodus bei mehreren Kandidaten beachten muss!

Gibt es mehrere Bewerber für das Amt des Verwalters, muss über jeden Kandidaten abgestimmt werden, sofern nicht einer die absolute Mehrheit erreicht und die Wohnungseigentümer nach dem vom Versammlungsleiter festgelegten Abstimmungsmodus nur eine Ja-Stimme abgeben dürfen. Hiermit trifft der Bundesgerichtshof (BGH) eine wichtige Aussage zum Zähl- und Abstimmungsverfahren, die nicht nur bei der Beschlussfassung über die Verwalterbestellung mit mehr als einem Bewerber gilt, sondern auch darüber hinaus (z.B. Abstimmung über verschiedene Instandsetzungsvarianten) zu beachten ist. » Lesen Sie hier mehr…

© weseetheworld/Fotolia.com

WEG-Recht

Geisterwohnungen begründen weniger Stimmanteile

Wohnungseigentümer können eine Reduzierung der Stimmkraft eines Bauträgers verlangen, wenn geplante Einheiten einer Gesamtwohnanlage über Jahre nicht fertiggestellt werden. Der Bauträger kann in der Eigentümerversammlung nicht mit Eigentümern von vorhandenen Wohnungen gleichgestellt werden. » Lesen Sie hier mehr…

© Martin Moritz / pixelio.de

Miet-Recht

Ablehnung von Mängelbeseitigung führt zur Unzulässigkeit der Mietminderung

Lässt ein Mieter die durch den Vermieter oder einen beauftragten Handwerker angebotene Mängelbeseitigung nicht zu, ist ab diesem Zeitpunkt ein Einbehalten von Teilen der Miete unzulässig. Zurückbehaltene Beträge sind nachzuzahlen. » Lesen Sie hier mehr…

© Verlag Rudolf Müller

Buchvorstellung

Atlas barrierefrei bauen

Die Anforderungen an das barrierefreie Bauen haben sich durch neue Bauordnungen, technische Baubestimmungen und Sondervorschriften zum Teil grundlegend geändert. Der „Atlas barrierefrei bauen” ist in diesem komplexen Feld ein hervorragender Kompass, und zwar von der Planung baulicher Maßnahmen bis zu deren Fertigstellung. Das praktische Nachschlagewerk mit über 1.000 Abbildungen und Tabellen zeigt anschaulich und klar strukturiert, wie barrierefreie Lösungen sicher vorbereitet, wirtschaftlich umgesetzt und sinnvoll integriert werden können. Dabei bündelt der Atlas gesetzliche und normative Vorgaben, Planungshilfen sowie praxiserprobte Hinweise. Neben umfangreichen Aktualisierungen enthält er auch Erläuterungen zum Thema Brandschutz und Barrierefreiheit. Das Komplettpaket besteht aus gedrucktem Ordnerwerk inklusive Online-Ausgabe, mobiler App und Aktualisierungsservice.

Nadine Metlitzky und Lutz Engelhardt (Hrsg.): Atlas barrierefrei bauen, Verlagsgesellschaft Rudolf Müller, 1. Aktualisierungslieferung. Ordnerwerk inkl. Online-Ausgabe, App-Zugriff und Aktualisierungsservice, 2019, 1.436 Seiten, 169 Euro, ISBN: 978-3-481-03565-5

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EBZ

Dienstleisternews

 

Neues Triple Play revolutioniert Medienversorgung der Zukunft

ASTRA, Glasfaser-ABC und GlobalConnect haben ihre Kompetenzen zu einer neuen Triple Play Lösung gebündelt: Mit nur einer zentralen SAT-Anlage und einem modernen Glasfaser-Hausnetz (FTTH) können die Unternehmen Mehrfamilienhäuser, Wohnsiedlungen und ganze Stadtteile mit Highspeed-Internet, Festnetz und TV in HD- und UHD-Qualität aus einer Hand versorgen. » Lesen Sie hier mehr…

 

Mit digitaler Unterstützung die eigene Wettbewerbsfähigkeit sichern

Ob Online-Banking, Shopping oder die Buchung des Sommerurlaubs: Wir alle sind es aus unserem Alltag gewohnt, dass aktuelle Informationen auf Abruf sofort digital verfügbar sind. Deshalb steigen auch die Ansprüche von Eigentümern an den Service Ihrer Verwaltung rasant an: Sie erwarten schlicht das, was sie überall sonst auch bekommen. Was im Bestand noch nicht zwingend einen direkten Nachteil darstellt, ist beim Neukundengeschäft zunehmend unverzichtbar. Speziell große Objekte können kaum noch erfolgreich akquiriert werden, sofern kein zeitgemäßer Onlineauftritt mit einem modernen Kundenportal angeboten wird. » Lesen Sie hier mehr…

 

Neue, innovative Netzwerkveranstaltung für Immobilienverwalter

Goldgas und BEST GRUPPE gehen mit der mehrteilig konzipierten und speziell auf die Bedürfnisse der Immobilienwirtschaft ausgerichteten Veranstaltungsreihe SPOTLIGHT-NRW in die nächste Runde. Nach der Auftaktveranstaltung Mitte Mai in Düsseldorf findet am 27. Juni 2019 in Essen die nächste SPOTLIGHT-NRW Veranstaltungen statt. Die Grand Hall im Zollverein der Essener Zeche wird als besondere Location für das innovative Veranstaltungskonzept für Immobilienverwalter dienen. Das Thema der Veranstaltung lautet: Wachstum durch Unternehmensnachfolge und Merger & Acquisitions. » Lesen Sie hier mehr…
 

Wunsch trifft Wirklichkeit: Angebot und Nachfrage von Mietwohnungen klaffen auseinander

In einer deutschen Großstadt eine günstige Wohnung zu finden, ist keine leichte Aufgabe. Das niedrigpreisige Segment ist heiß umkämpft. In den meisten Städten klaffen die Wünsche der Suchenden und das tatsächliche Preisniveau, zu dem Mietwohnungen angeboten werden, weit auseinander. Das zeigt eine Analyse von immowelt, in der Mietwohnungen in den 14 größten deutschen Städten verglichen wurden. » Lesen Sie hier mehr…

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etg24

Veranstaltungs-Tipps

27. Deutscher Verwaltertag

© DDIV

Für alle, die mitreden wollen: 27. Deutscher Verwaltertag am 12. und 13. September 2019

Verpassen Sie nicht den wichtigsten Fachkongress des Jahres, und sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung beim 27. Deutschen Verwaltertag in Berlin am 12. und 13. September. Informieren Sie sich über aktuelle Themen. Neben spezialisierten Panels zum WEG- und Mietrecht erwarten Sie ausgesuchte Fachforen, die den direkten Austausch mit hochkarätigen Referenten ermöglichen. Gemeinsam möchten wir in die Zukunft unserer Branche schauen und Ihre unternehmerische Entwicklung fördern. Feiern Sie in außergewöhnlicher Kulisse den Auftakt des Branchenevents: Am Vorabend des Kongresses bietet die Warm-up-Party im Stadion des 1. FC Union Berlin noch mehr Raum, um neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen. Programm und Anmeldung unter: » www.deutscher-verwaltertag.de

Fachseminare des DDIV

© aerogondo/Fotolia.com

Premiere in Hamburg: WEG-Verwalterforum am 28. August 2019

Ein Premierenhighlight im Norden findet am 28. August 2019 mit dem WEG-Verwalterforum statt. Diese Veranstaltung bietet informative Erläuterungen und neue Impulse für eine zukunftsorientierte Verwaltertätigkeit. Renommierte Juristen schaffen Klarheit über Hürden von Baumaßnahmen, Haftungsrisiken von Verwaltern sowie über Fallstricke bei Teilungserklärungen und werdenden Eigentümergemeinschaften. Sichern Sie sich mit Ihrer Teilnahme wertvolle Stunden zum Nachweis Ihrer Weiterbildungsbildungspflicht. Programm und Anmeldung unter: » WEG-Verwalterforum Hamburg

4. DDIV-Sommerakademie

© Mango Star Studio / iStock

Weiterbildung für Ihren Vorteil: Miet-Verwalterforum Hannover am 29. August 2019

Gemeinsam mit dem Verband der Immobilienverwalter Niedersachsen/Bremen e.V. veranstaltet der DDIV am 29. August 2019 das Miet-Verwalterforum Hannover. Erneut tagen wir im H4 Hotel Hannover Messe, und Sie erhalten die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und Ihr Fachwissen zu vertiefen. Der Markt für die Mietverwaltung wächst und die Mietrechtsprechung unterliegt einem ständigen Wandel. Profitieren Sie deshalb von einer geballten Ladung Wissen zu aktuellen Entwicklungen und gesetzlichen Änderungen in der Mietverwaltung. Sichern Sie sich zudem wertvolle Stunden zum Nachweis Ihrer Weiterbildungspflicht. Informationen finden Sie hier: » Miet-Verwalterforum-Hannover

© Colourbox.de

Golfen, Sonne, Ostseeluft: 1. VDIV-Golf-Cup NORD am 26. September 2019

Stellen Sie beim 1. VDIV-Golf-Cup NORD Ihr Können auf die Probe. Wir laden Immobilienverwalter herzlich zu unserem ersten Golfturnier in Warnemünde ein. Der Golfplatz ist einer der schönsten Mecklenburg-Vorpommerns. Zwischen windgekämmten Landschaften und breiten Sandstränden gelegen, empfängt die Anlage ihre Gäste zu einer exklusiven Partie Golf an erfrischender Ostseeluft. Begeisterte Turniergolfer und interessierte Neulinge erwartet ein 27-Loch-Platz in unmittelbarer Nähe zum berühmten Ostseestrand von Warnemünde. Genießen Sie diesen besonderen Mix aus Sport und Netzwerken. Der 1. VDIV-Golf-Cup NORD ist die ideale Gelegenheit, um sich in sportlich-entspannter Atmosphäre über aktuelle Themen und Trends in der Branche auszutauschen. Informationen finden Sie unter: » www.ddiv-service.de/golf-nord

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Kalorimeta

Veranstaltungs- und Seminarübersicht

      

© Rainer Sturm/Pixelio.de

Werfen Sie einen Blick in das deutschlandweite Seminarangebot der DDIVservice GmbH und nutzen Sie die komfortable Onlineanmeldung.

» www.ddiv-service.de/seminare

Baden-Württemberg

Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu allen Seminaren des VDIV Baden-Württemberg finden Sie in der » Seminarübersicht des Landesverbandes.


 

Bayern

Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu allen Seminaren des VDIV Bayern finden Sie in der » Seminarübersicht des Landesverbandes.


 

Berlin / Brandenburg

Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu allen Seminaren des VDIV Berlin/Brandenburg finden Sie in der » Seminarübersicht des Landesverbandes.


 

Hessen

Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu allen Seminaren des VDIV Hessen finden Sie in der » Seminarübersicht des Landesverbandes.


 

Mitteldeutschland

Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu allen Seminaren des VDIV Mitteldeutschland finden Sie in der » Seminarübersicht des Landesverbandes.


 

Niedersachsen / Bremen

Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu allen Seminaren des VDIV Niedersachsen/Bremen finden Sie in der » Seminarübersicht des Landesverbandes.


 

Nordrhein-Westfalen

Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu allen Seminaren des VNWI Nordrhein-Westfalen finden Sie in der » Seminarübersicht des Landesverbandes.


 

Rheinland-Pfalz / Saarland

Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu allen Seminaren des VDIV Rheinland-Pfalz/Saarland finden Sie in der » Seminarübersicht des Landesverbandes.



Sachsen-Anhalt

Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu allen Seminaren des VDIV Sachsen-Anhalt finden Sie in der » Seminarübersicht des Landesverbandes.


 

Schleswig-Holstein/Hamburg/ Mecklenburg-Vorpommern

Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu allen Seminaren des VDIV Schleswig-Holstein/Hamburg/ Mecklenburg-Vorpommern finden Sie in der » Seminarübersicht des Landesverbandes.


 

DDIV-Premiumpartner

Aareon AG
Astra Deutschland GmbH
Chapps AG
Contigo Energie AG
Deutsche Kreditbank AG
Domus Software AG
EKB GmbH
etg24
Getec Group
Giesse + Partner Software GmbH
goldgas GmbH
Immobilien Scout GmbH
Immowelt/Immonet
inteligy GmbH
ista Deutschland GmbH
Kalorimeta AG & Co. KG
Minol Messtechnik W. Lehmann GmbH & Co. KG
moovin
MVV Energie AG
Pantaenius Versicherungsmakler GmbH
PYUR / TeleColumbus
Roto Frank DST Vertriebs-GmbH
Schindler
SEVentilation GmbH
Vodafone Kabel Deutschland GmbH
     

DDIV-Kooperationspartner

Aareal Bank AG
Abfallmanagement Peters GmbH
ALCO GmbH
AllTroSan Trocknungsservice GmbH & Co. KG
Animus
Auctores GmbH
B&O Service GmbH
Balco Balkonkonstruktionen GmbH
Belfor
Bosch Thermotechnik GmbH
BRUNATA-METRONA Wärmemesser GmbH & Co. KG
Buderus
CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH
casavi GmbH
Deutsche Kautionskasse AG
Domcura AG
Domoforce GmbH
Dr. Adams Consulting GmbH
EBZ  Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
Eurofins Umwelt GmbH
Facilioo
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Immoware24 GmbH
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Letterscan
Locatec Ortungstechnik GmbH
Maklaro GmbH
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WestWood Kunststofftechnik GmbH
Wowikom GmbH
   

DDIV-Innovationspartner

Haufe
     

Impressum

Herausgeber:
Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V. (DDIV)
DDIVservice GmbH
Leipziger Platz 9
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Tel: 030-3009679-0
Fax: 030-3009679-21

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Verantwortlich: Martin Kaßler
Redaktion: Frederike Bochentin, Maren Herbst, Martin Kaßler, Katrin Lemcke-Kamrath, Lukas Reinboth Twitter

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