DDIV Die Stimme

Der DDIV – eine starke Gemeinschaft

Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V. ist der Berufsverband der Hausverwalter in der Bundesrepublik. Gemeinsam mit seinen zehn Landesverbänden und den 2.200 Mitgliedsunternehmen spricht der Spitzenverband mit einer Stimme für die professionellen Hausverwalter. Im Namen der Branche fordert der DDIV adäquate politische Rahmenbedingungen und tritt damit für eine Professionalisierung des Tätigkeitsfeldes ein.

Der DDIV steht für eine starke Gemeinschaft der Verwaltungsunternehmen und weiß sich ausschließlich den Interessen der Immobilienverwalter verpflichtet. Das macht ihn unverwechselbar und glaubwürdig.
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Aktuelle Meldungen des DDIV

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  • 22.02.2017 - News

    Der Bundesgerichtshof (BGH) setzte jüngst einen Schlussstrich unter einen jahrelangen Rechtsstreit. Bausparkassen dürfen ihren Kunden kündigen, wenn die Darlehen seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif sind. Geklagt hatten zwei Bausparer, die nach mehr als zehn Jahren eine Kündigung im Briefkasten vorfanden.  

  • 16.02.2017 - News

    Das Gebäudeenergiegesetz ist erst einmal vom Tisch. Der Entwurf wurde auf Drängen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nicht in der gestrigen Kabinettssitzung, wie ursprünglich vorgesehen, verabschiedet.

  • 15.02.2017 - News

    Abwasser, Abfallentsorgung, Straßenreinigung, Schornsteinfeger oder der Rundfunkbeitrag: Haushalte müssen für viele Dienstleistungen rund ums Wohnen oftmals tief in die Tasche greifen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) ermittelte die Wohnnebenkosten in den 16 deutschen Landeshauptstädten. Das Ergebnis: in Saarbrücken ist Wohnen am teuersten.

  • 15.02.2017

    25 Jahre – ein Vierteljahrhundert. Der Verwaltertag hat sich in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten zum wichtigsten Branchentreffen entwickelt und setzte seit jeher Trends und Impulse. Zeit für ein wenig Sentimentalität und einen kleinen Rückblick, aber auch einen exklusiven Vorgeschmack auf das diesjährige Programm.

  • 08.02.2017 - News

    Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Stuttgart, Frankfurt oder München: die Top-7 deutschen Großstädte verzeichneten 2015 einen neuen Zuwanderungsrekord. Laut einer aktuellen Studie des IW Köln müssten in den sieben deutschen Städten bis zum Jahr 2020 mehr als 88.000 Wohnungen errichtet werden, um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden. Bundesweit fehlen demnach jährlich 385.000 Wohnungen. Allerdings seien zwischen 2011 und 2015 durchschnittlich nur 32 Prozent der benötigten Wohneinheiten entstanden.

  • 07.02.2017 - News

    Die Sanierungsrate ist auch weiterhin viel zu gering: zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Energieagentur (dena) in ihrem jüngst veröffentlichten Gebäudereport. Die dena untersuchte verschiedene Teilbereiche der Gebäudeenergieeffizienz, u. a. den Absatz von Heizungen oder Dämmstoffen, um die Veränderungen der vergangenen Jahre zu beurteilen. Von der politisch angestrebten Verdopplung der Sanierungsrate ist der Gebäudebestand demnach jedoch weit entfernt.

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Rückblick
24. Deutscher Verwaltertag: 

Vorgestellt: Der Immobilien-verwalter des Jahres 2016

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