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25.04.2017 - News

Zahl der Einbrüche gesunken

2016 registrierte die Polizei 151.000 Einbrüche – fast zehn Prozent weniger als noch 2015. Dennoch liegt die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle noch immer deutlich höher als noch vor zehn Jahren. Zum Vergleich: 2006 wurden rund 106.000 Delikte gemeldet. Wohnungseigentümer und Mieter können sich mit präventiven Maßnahmen schützen.

Starke regionale Unterschiede

Die regionalen Unterschiede sind der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik nach sehr groß. Während die Zahl der registrierten Einbrüche in Nordrhein-Westfalen, Hamburg oder in Hessen deutlich sanken, vermeldeten Sachsen und Sachsen-Anhalt mehr Einbrüche als noch 2015. Detaillierte Informationen zur aktuellen Kriminalstatistik stehen » hier zur Verfügung...

Vorsicht ist besser als Nachsicht: KfW-Förderprogramm aufgestockt

Immer mehr Immobilienbesitzer und Vermieter setzen daher auf Prävention und mehr Einbruchschutz. Seit Ende März fördert die KfW-Bankengruppe auch kleinere Sicherheitsmaßnahmen, beispielsweise den Austausch von Schlössern, mit einer Mindestinvestitionssumme von 500 Euro. Die Höhe des Zuschusses liegt bei 10 Prozent der investierten Mittel und beträgt künftig folglich mindestens 50 Euro.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten der KfW sind unter » www.kfw.de/einbruchschutz abrufbar.