Ausgabe 01/2013

 
 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienverwalter/innen,

2013 – ein Jahr voller Ereignisse. Ins Haus steht uns u.a. die Bundestagswahl und zumindest ein Kandidat hat schon einmal klar gemacht, was er zu ändern beabsichtigt, wenn er denn Kanzler werden sollte. Natürlich geht es wie immer ums liebe Geld. Keine Angst, nicht das Kanzlergehalt wollen wir thematisieren, auch nicht die Erhöhung des Spitzensteuersatzes oder die Abschaffung des Ehegattensplittings – nein! Uns geht es heute um die Kappung der Mietobergrenzen wie es Peer Steinbrück vor einigen Tagen im Rahmen des Programmes „Bezahlbares Wohnen in der sozialen Stadt" zum Ausdruck brachte.

Prinzipiell ist der Ansatz, bezahlbaren Wohnraum zu erhalten nachvollziehbar. Und sicher gibt es insbesondere in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München auch Wohnungsknappheit, die mitunter Vermieter für unangemessene Mietsteigerungen bei Neuvermietung nutzen. Das darf aber nicht zur Annahme verführen, dass dies für die gesamte Bundesrepublik gilt.
Was passiert in Bad Langensalza, wie sieht es in Dülmen aus und was macht ein Vermieter in Delmenhorst, Nienburg oder Prenzlau, wenn er energetische Ertüchtigung betreibt? Im Normalfall erhält er Bausubstanz und sichert Privateigentum.
Gesellschaftlich betrachtet trägt er vielleicht dazu bei, Abwanderungstendenzen in Großstädte zu verlangsamen und volkswirtschaftlich Arbeitsplätze im Handwerk vor Ort zu sichern, aber wird er deshalb auch zum „Miethai", weil sich die Schlange der Interessenten nicht mehr überschauen lässt? Wohl kaum! Welcher Eigentümer soll künftig noch energetisch investieren, wer hat noch Lust zu modernisieren, wenn sich noch nicht einmal die Kosten „einspielen" lassen?

Wir alle sind aufgerufen, gerade im Wahlkampfjahr, Konzepte vorzulegen, die belastbar und auch umsetzbar erscheinen. Dazu zählt sicher auch nicht, künftig Studentenwohnungen in Kasernen oder in Hotelschiffen bereitzustellen, auch hier gilt es konzeptionell und langfristig zu planen.

Sie lesen - parteiisch sind wir nicht. Abgesehen von einem Punkt! Wir werden als Spitzenverband der deutschen Verwalterwirtschaft mit mehr als 1.600 Mitgliedsunternehmen auch weiterhin unsere Stimme erheben. Ohne Zugangsvoraussetzungen für Verwaltungsunternehmen keine erfolgreiche Energiewende. Ohne qualifizierte Immobilienverwalter keine vollumfängliche Sicherung der Altersvorsorge.
Ihre Stimme ist unser gemeinsames Kapital! So auch zu lesen in unserer neuen Fachzeitschrift DDIVaktuell – wir machen Meinung, wir sind Ihre Stimme!

In diesem Sinne

Ihr
Wolfgang D. Heckeler, Präsident
Steffen Haase, Vizepräsident
Martin Kaßler, Geschäftsführer

 

Ihr Dachverband Deutscher Immobilienverwalter - eine starke Gemeinschaft! 

 
 

Aktuelles aus der Verwalter- und Immobilienwirtschaft

 

25 Jahre Dachverband Deutscher Immobilienverwalter

In diesem Jahr begeht der DDIV sein 25-jähriges Jubiläum und feiert dies mit einem eindrucksvollen Programm auf dem 21. Deutschen Verwaltertag vom 26. bis 27. September 2013 im Hotel InterContinental in Berlin. Ausführliche Informationen zum Programm und zur  Anmeldung folgen in den kommenden Wochen. Lesen Sie mehr...

Frühbucher können ab sofort bereits Ihr Zimmer reservieren – wie immer zu Vorzugspreisen. Alle aktuell verfügbaren Hotelkontingente finden Sie hier.

 

Neues Fachmagazin für Immobilienverwalter: DDIVaktuell

Der DDIV hat erfolgreich sein neues Verbandsmagazin DDIVaktuell veröffentlicht. Anfang Januar erschien die erste Ausgabe von DDIVaktuell, die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema WEG-Abrechnung beschäftigt. Das neue Magazin, das der DDIV zusammen mit dem AVR Verlag in München herausgibt, informiert über Neuigkeiten der Verwalterbranche und bietet Hintergrundinformationen zu wichtigen Themen der Immobilienwirtschaft. Alle Ausgaben sind auch als eMag verfügbar. Das aktuelle Magazin können Sie online hier lesen. Lesen Sie mehr...

DDIV-Präsident Heckeler in BID-Vorstand aufgerückt

Auf ihrer Mitgliederversammlung am 17. Januar in Berlin hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) Präsident Wolfgang D. Heckeler einstimmig in den Vorstand berufen.
Damit ist der Vorstand der BID vollzählig. Diesem gehören, neben dem amtierenden Vorsitzenden Walter Rasch (BFW), Axel Gedaschko (GdW), Ulrich Kießling (IVD) und Andreas Mattner (ZIA) an. Lesen Sie mehr...

(c) Fionn Grosse/pixelio.de

Seit 1. Januar: Rauchwarnmelder in Neubauten in Bayern Pflicht

In Bayern müssen seit 1. Januar 2013 neu gebaute Wohnungen mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Für Bestandswohnungen gilt eine Übergangsfrist von fünf Jahren bis 31.12.2017. Bis dann müssen Eigentümer auch alle anderen Wohnungen nachrüsten. Die Änderung der Bayerischen Bauordnung ist zum Jahreswechsel in Kraft getreten. Jeweils ein Rauchmelder muss nun in Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, die zu Aufenthaltsräumen führen, angebracht werden. Bisher sind Rauchmelder in Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und im Saarland vorgeschrieben. Lesen Sie mehr...

(c) Daniel Rennen/pixelio.de

Kommunen brauchen 53 Milliarden Euro zum Abbau von infrastrukturellen Barrieren

Für den Abbau von Barrieren in der Infrastruktur müssen Kommunen bis 2030 rund 53 Milliarden Euro investieren. Dies ergab eine Studie zum altengerechten Umbau der Infrastruktur, die das Deutsche Institut für Urbanistik im Auftrag der KfW erstellt hat. Der demografische Wandel zwingt demnach besonders  Kommunen und kommunale Unternehmen zum Handeln: Besonders hoch ist der Bedarf von Investitionen bei kommunalen Wohngebäuden (21,1 Mrd. EUR), im öffentlichen Personennahverkehr (15 Mrd.) sowie bei Straßen und im Wohnumfeld (13,3 Mrd.). Lesen Sie mehr...

BID gibt Jahresausblick in die Branche

Im Rahmen eines Neujahrsempfangs mit über 200 Gästen aus Politik und Gesellschaft wurden die Wahlprüfsteine des BID vorgestellt. Neben Forderungen zum Mietrecht, zur Steuerpolitik sowie zur Stadtentwicklung, enthält das Papier auch Forderungen nach mehr Qualitätsstandards in der Immobilienverwaltung. Diese und weitere Themen wurden auch bei der Pressekonferenz wenige Stunden zuvor thematisiert, auf der die Aktivitäten im Bundeswahljahr und eine Prognose zur  Entwicklung der Immobilienbranche im Jahr 2013 vorgestellt wurde. Lesen Sie mehr...

 
 
 


Kurz notiert...

 

GEZ-Reform: Verwalter müssen Auskunft zur neuen Rundfunkgebühr geben

Der Rundfunkbeitrag ersetzt seit 1. Januar 2013 die bisher bekannten Rundfunkgebühren. Der neue Rundfunkbeitrag wird nicht wie bisher pro Gerät, sondern pro Wohnung oder Firma erhoben. Die Reform bringt auch für Verwalter und Eigentümer neue Pflichten mit sich. So sind Immobilieneigentümer und Verwalter zur kostenlosen Auskunft verpflichtet, wenn diese angefragt werden. Allerdings müssen sie nur auf Nachfrage Auskunft geben. Sie sind nicht verpflichtet, die Angaben von sich aus zu vermitteln.
Eine ähnliche Verpflichtung gab es bereits beim Zensus 2011, bei dem Eigentümer und Verwalter zur Auskunft verpflichtet wurden.

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Grunderwerbssteuer in Hessen und im Saarland zum 1. Januar gestiegen

Die Steuerspirale bei der Grunderwerbsteuer dreht sich auch 2013 weiter. Zum 1. Januar 2013 wurde die Grunderwerbssteuer in Hessen von 3,5 Prozent auf 5,0 Prozent und im Saarland von 4,5 Prozent auf 5,5 Prozent angehoben. Damit hat seit 2009 bis auf Bayern und Sachsen jedes Bundesland die Grunderwerbsteuer erhöht. In der Mehrzahl der Länder liegt sie nun bei 5,0 Prozent, in den übrigen bei 4,5 Prozent.

 

Baden-Württemberg startet Wohnungsbauprogramm 2013 – auch für WEGs

Seit dem vergangenen Jahr bietet die Landeskreditbank Baden-Württemberg günstige Sanierungskredite für WEGs zur Finanzierung energieeffizienter Sanierungen, Nutzung von erneuerbaren Energien oder zum altersgerechten Umbau von Wohnungen an. Die Kredite sind landesseitig durch eine Bürgschaft gegenüber der L-Bank abgesichert. Das Programm nun ausgeweitet: bereits zinsvergünstigte Darlehen des Bundes werden in einzelnen Programmteilen durch das Land noch weiter verbilligt.

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vdp berichtet zur Lage am deutschen Wohnungmarkt: bisher keine Anzeichen für Überhitzung von Wohnimmobilien

Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) veröffentlichte einen Bericht zur aktuellen Lage am deutschen Wohnungsmarkt. Nach Einschätzung des Verbandes gibt es bisher keine Anzeichen für eine Überhitzung. Die Herausgeber des Berichtes "vdp Spotlight Immobilien – Wohnungsmarkt Deutschland zum Jahresanfang 2013" erklären, dass der zum Teil starke Preisanstieg fundamental erklärbar sei und vor allem auf demografischen Veränderungen und ortsspezifischen Besonderheiten in Verbindung mit weiterhin außergewöhnlich niedrigen Zinsen basiert.

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Mehrheit der Deutschen legt kein Geld für Heizkostenabrechnung zurück

Trotz hohem Energieverbrauch im letzten Winter und gestiegener Energiekosten in diesem Jahr legen nur 33 Prozent der Mieter in Deutschland zusätzliches Geld für die nächste Heizkostenabrechnung zurück. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von TNS Emnid.

Erstes Fernstudium zum B.A. Real Estate gestartet

Seit Januar 2013 bietet die EBZ Business School ein Fernstudium zum Bachelor of Arts Real Estate an. Kombiniert mit Präsenzphasen und  Praxisteilen wird das Studium von zu Hause und neben dem Berufsalltag ermöglicht. Das Fernstudium führt in sechs (Vollzeit) bzw. zwölf (Teilzeit) Semestern zum Bachelor-Abschluss. Zudem gibt es die Möglichkeit, Zwischenabschlüsse zu machen.

 
 


 

 


Vorsicht Fingerzeig...

 

 

Neue höchstrichterliche Rechtsprechung im Miet- und Wohnungseigentumsrecht zusammengefasst von Stephen Lietz, Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht, Berlin.

In dieser Ausgabe geht es zum einen um die Umsetzung von beschlossenen Maßnahmen durch WEG-Versammlungen und deren ordnungsgemäße Verwaltung. Zum anderen wird das Thema Mietsachen thematisiert. Dabei geht es insbesondere das Thema Mietminderung bei einer laut Kläger unwirtschaftlich arbeitenden Heizungsanlage. 

 



 Gefragt...

 

 

In unregelmäßigen Abständen befragt DDIV aktuell Persönlichkeiten aus der Wohnungswirtschaft und angrenzender Gebiete.

Für diese Ausgabe hat sich Dr. Manuel Cubero, Vorstandsmitglied der Kabel Deutschland Holding AG und Chief Operating Officer, den Fragen des DDIV gestellt...

Er stellt die Vorteile einer umfassenden Versorgung mit moderner Kommunikationstechnik vor, informiert über aktuelle Maßnahmen seines Unternehmens und berichtet, wie wichtig Kundenzufriedenheit für ihn ist und was er dafür tut.

 







 

Die Deutsche Kautionskasse AG ist weiter auf Wachstumskurs und gewinnt neuen Versicherungspartner. Sie ging Mitte Januar eine langfristige strategische Kooperation mit den zur Schweizer Baloise Group gehörenden Basler Versicherungen ein. Risikoträger des Produktes Moneyfix® Mietkaution wird künftig die Basler Securitas Versicherungs-AG sein.

 

Auch in diesem Jahr sind die beiden Unternehmen der Minol-ZENNER-Gruppe mit einem Gemeinschaftsstand auf der ISH, die vom 12. bis 16. März 2013 in Frankfurt/Main stattfindet. Während sich Minol bei der Messe für Baddesign, energieeffiziente Heizungs- und Klimatechnik und erneuerbare Energien vor allem an Handwerker, Planer und die Wohnungswirtschaft wendet, legt ZENNER den Fokus auf die Energie- und Versorgungswirtschaft.

 

ImmobilienScout24 hat sich in die Diskussion um eine gesetzliche Mietbremse eingeschaltet. Der CEO des Immobilienportals Marc Stilke sieht vor allem in der Deckelung der Neumieten einen gefährlichen Eingriff in kommunale Immobilienmärkte. Dies würde private Investoren abschrecken und die Mieten von Besserverdienenden subventionieren. Der Experte warnte vor einer Verschärfung der Wohnungsnot und einem weiter wachsenden Druck auf städtische Wohnungsmärkte.

 

Die AWImmoware GmbH hat einen neuen Geschäftsführer. Sönke Roever (37) ist seit Januar verantwortlich für die Bereiche Finanzen, Marketing und Vertrieb. Der studierte Diplom-Kaufmann war zuvor sieben Jahre für Axel Springer in den Bereichen Strategische Unternehmensplanung und Elektronische Medien tätig und hat am Aufbau zahlreicher Online-Start-Ups entscheidend mitgewirkt.





Mit Tipps zum Büroalltag startet der DDIV eine neue Rubrik in seinem Newsletter und hofft auf zahlreiche Nachahmer.
Stellen Sie sich einen Korb oder eine Ablage mit „Posteingang" auf den Schreibtisch und bitten Sie alle Kolleginnen und Kollegen, dort Ihre Post reinzulegen. So bleibt der Schreibtisch frei und Sie sehen sofort, was dazu gekommen ist. Ziel ist, dass das Fach abends leer ist und wenn nicht alles erledigt ist, dann zumindest die Aufgaben aussortiert, delegiert oder terminiert sind.
Neben der Papierpost nimmt jedoch die Flut an E-Mails seit einigen Jahren enorm zu. Für die schnelle Bearbeitung von elektronischer Post stehen Ihnen 18 Tipps zum effektiven Umgang mit E-Mails zur Verfügung. Damit können Sie die Effizienz beim Umgang mit E-Mails erhöhen.


Veranstaltungs-Tipps

 

32. Mietrechtstage in Rosenheim

„Energiewende – Motor der Mietrechtsänderungen und Folgen der gesetzlichen Neuregelungen“ lautet das Thema der 32. Mietrechtstage, die vom 24. bis 26. April 2013 in Rosenheim stattfinden und vom ESWiD Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis e.V. organisiert werden. Lesen Sie mehr... 

 

6. Premium-Workshop in Baden-Württemberg

Wissenswerte Fachvorträge von Premiumpartnern und eine informative Fachausstellung führender Unternehmen der Wohnungswirtschaft bietet der 6. Premium-Workshop am 16. März 2013 in Stuttgart. Im Fokus steht das Thema „Verwalterdialog Baden-Württemberg Energetische Sanierung in der Praxis – Anspruch und Wirklichkeit“. Lesen Sie mehr...

 

14. Kölner Verwalterforum am 16. Februar

Direkt nach Karneval ist es wieder soweit: Am 16. Februar 2013 findet bereits zum 14. Mal das Kölner Verwalterforum statt. Auch in diesem Jahr bietet der bedeutendste Branchentreff in Nordrhein-Westfalen die bewährte Mischung: Aktuelle und praxisrelevante Fachthemen werden von hochkarätigen Referenten präsentiert. Lesen Sie mehr...

 

 

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Seminarübersicht (Januar/Februar)

 

Baden-Württemberg:

24.01.2013
Ludwigsburg
Seminar: Die Eigentümerversammlung

05.02.2013
Ludwigsburg
Fachgespräch

22.02.2013
Stuttgart
1. Premium-Workshop

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Bayern:

Informationen zu allen Seminaren des VDIV Bayern finden Sie hier!

Zudem bietet der Verband bundesweite Onlineseminare an. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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Berlin/Brandenburg:

22.01.2013
Berlin
Seminar: Rechnungswesen in der WEG-Verwaltung

05.02.2013
Berlin
Seminar: Die Eigentümerversammlung

12.02.2013
Berlin
Seminar: Konfliktmanagement: Erfolgreiche Strategien im Umgang mit Eigentümer und Mieter

21.02.2013
Berlin
Workshop

26.02.2013
Berlin
Seminar: Miet- und WEG-Recht unter dem Aspekt energetischer Sanierung

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Hessen:

19.02.2013
Viernheim
Fachseminar: Verwalteralltag – Optimierung muss sein. Sie verdienen mehr!

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Niedersachsen/Bremen:

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Nordrhein-Westfalen:

16.02.2013
Köln
14. Kölner Verwalterforum

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Rheinland-Pfalz/Saarland:

14.02.2013
Ludwigshafen
Seminar: Die Eigentümerversammlung

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Mitteldeutschland:

28.01.2013
Gera
Seminar: Die WEG-Versammlung

28.01.2013
Gera
Seminar: Erfahrungen aus der Trinkwasser-VO aus der Durchführung der TWVO  

28.01.2013
Gera
Seminar: Haftung des Verwalters bei der Durchsetzung der TWVO   

25.02.2013
Dresden
Seminar: Gemeinschaftseigentum und Sondereigentum und SE - Wo sind die Fallstricke?      

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Sachsen-Anhalt:

13.02.2013
Halle/Saale
Fachseminar: Rechnungswesen in der WEG-Verwaltung

14.02.2013
Magdeburg
Fachseminar: Rechnungswesen in der WEG-Verwaltung

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Schleswig Holstein / Hamburg / Mecklenburg-Vorpommern:

20.02.2013
Hannover
Verwalterforum

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DDIV-Premiumpartner

DDIV-Kooperationspartner

 

 

 

Impressum

Herausgeber:
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Dorotheenstr. 35
10117 Berlin

Tel: 030-3009679-0
Fax: 030-3009679-21

Verantwortlich: Martin Kaßler
Redaktion: Stephanie Benusch, Martin Kaßler