Ausgabe 02/2013

 
 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienverwalter/innen,

Großreinemachen ist angesagt! Alles muss raus! Keine Angst – Sie haben noch nichts verpasst.

Wir sind weder im Winterschlussverkauf, noch lässt sich ein Schnäppchen auf dem Grabbeltisch finden. Wir meinen nur die Bundesregierung, die sich auf der Zielgeraden befindet. Die Luft scheint ihr jedoch auf den letzten Metern nicht auszugehen, gleichwohl bei der Zielankunft wieder in den Wahlkampf-Startmodus umgeschaltet werden muss.

Das Mietrechtsänderungsgesetz ist mit freundlicher Unterstützung des Bundesrates unter Dach und Fach und wird am 1. April in Kraft treten. Auch die novellierte Einsparverordnung (EnEV 2014) passierte als Gesetzentwurf vor wenigen Tagen das Bundeskabinett und wird wohl ab dem ersten Quartal 2014 verbindlich. Damit kommen zwei große Vorhaben der Bundesregierung rechtzeitig vor der Wahl zum Abschluss.

Je nach Betrachtungsweise wird man Licht und Schatten erblicken. Positiv stimmt uns, dass nunmehr die energetische Gebäudesanierung einfacher durchführbar ist, u.a. durch die Duldungspflicht des Mieters. Auch dass es keine weitere Verschärfung energetischer Vorschriften im Gebäudebestand geben soll, ist ein wichtiger Schritt auf dem langen Weg der Energiewende. Er ist deswegen auch richtig, da wir von einer derzeitigen zweiprozentigen Sanierungsrate im Jahr momentan weit entfernt sind. Genau genommen liegt die aktuelle jährliche Modernisierungsrate der Gebäudehülle nur bei 0,8 % pro Jahr. Dabei handelt es sich um gedämmte Bauteilflächen aus Komplett- und Teilmodernisierungen. Das tatsächliche Geschehen ist noch ernüchternder und viel kleinteiliger: Lediglich 0,19 % der Wohnungen wurden jährlich energetisch voll modernisiert und bei weiteren 2,25 % der Wohnungen wurden Teilmaßnahmen, überwiegend nur eine Maßnahme, durchgeführt.

Es liegt auf der Hand, dass Wohnungseigentümergemeinschaften in dieser Statistik das Schlusslicht bilden. Nur ein Beispiel: Nach einer Untersuchung des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU) sind bei etwa einem Viertel aller Mehrfamilienhäuser bis Baujahr 1978 die Außenwände gedämmt. Bei Eigentümergemeinschaften sind es mit 16,5 Prozent sogar deutlich weniger.

Die Gründe dafür sind vielschichtig: langwierige Entscheidungsprozesse in der WEG, ungenügende Kenntnisse in der Finanzierung, fehlende Motivation, usw. Aber ein hauptursächlicher Grund liegt leider auch darin, dass es bisher immer noch keine Zugangsvoraussetzungen für Immobilienverwalter gibt. Aber das Bewusstsein, hier handeln zu müssen, steigt in der Politik. Insbesondere auch deswegen, da der DDIV politisch seine Aktivitäten weiter verstärkt, so zuletzt in einer Anhörung der SPD-Bundestagsfraktion, wo wir für die gesamte Verwalterbranche Partei ergriffen haben.

In diesem Sinne

Ihr
Wolfgang D. Heckeler, Präsident
Steffen Haase, Vizepräsident
Martin Kaßler, Geschäftsführer

P.S. Wer sich zum neuen Mietrecht detailliert informieren und bilden will, ist bei den 32. Mietrechtstagen vom 24. bis 26. April in Rosenheim genau richtig. Weitere Infos dazu finden Sie in unseren Veranstaltungstipps.

 

Ihr Dachverband Deutscher Immobilienverwalter - eine starke Gemeinschaft! 

 
 

Aktuelles aus der Verwalter- und Immobilienwirtschaft

 

DDIV diskutiert mit SPD Bundestagsfraktion

Auf Einladung von Bernd Scheelen, MdB und Michael Groß, MdB nahm der DDIV an der Anhörung der Arbeitsgruppe Kommunalpolitik der SPD Bundestagsfraktion zum Thema „Wohneigentum in Zeiten der Energiewende – Anforderungen, Hemmnisse, Besonderheiten“ teil. Geschäftsführer Martin Kaßler stellte dabei die aktuelle Situation der Immobilienwirtschaft und der Verwaltungsunternehmen dar und forderte Fach- und Sachkundenachweise für Verwalter. Lesen Sie weiter...

 

(c)TR pixelio.de
(c) TR/pixelio.de

Bundeskabinett beschließt strengere Energievorschriften 

Die Bundesregierung hat in dieser Woche den Gesetzentwurf der novellierten Energie-einsparverordnung (EnEV 2014) beschlossen. Die Neuregelungen zur Energieeinsparung soll vom Bundestag noch vor der Sommerpause beschlossen werden, so dass die EnEV2014 voraussichtlich im ersten Quartal 2014 in Kraft treten wird. Die neue Energiesparverordnung sieht vor, dass bei Neubauten der Energiebedarf gesenkt wird. Für den Gebäudebestand ist keine Verschärfung geplant. Lesen Sie mehr…

 

Sanierung (c) Rainer_Sturm_pixelio
(c) Rainer Sturm/pixelio.de

Bundesrat stimmt Mietrechtsänderungsgesetz zu

Der Bundesrat hat dem Entwurf zum Mietrechtsänderungsgesetz, den der Bundestag im Dezember 2012 beschlossen hatte, zugestimmt. Damit kann die Mietrechtsänderung in den kommenden Monaten in Kraft treten. Der DDIV begrüßt die Zustimmung des Bundesrates zur Gesetzesänderung und sieht in der Anpassung des Mietrechts an die Herausforderungen bei der energetischen Gebäudesanierung einen unerlässlichen Baustein für die Umsetzung der Energiewende.
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2. DDIV-Wintertagung in Fieberbrunn ein voller Erfolg 

Bereits zum zweiten Mal rief der DDIV zur Wintertagung nach Österreich. In diesem Jahr war Fieberbrunn fünf Tage lang Gastgeber für rund 70 Teilnehmer. Die Tagung bot ein abwechslungsreiches Programm: Neben Formalien der Jahresabrechnung, die Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit und den jüngsten Urteilen wurde auch der Versicherungsschutz für Verwalter diskutiert. Neben dem fachlichen Teil gab es zahlreiche Gelegenheiten das Gehörte zu diskutieren und neue persönliche Kontakte zu knüpfen. Lesen Sie mehr…

 

DDIV Seminarkalender 2013 ist online

Die Anforderungen an die Tätigkeit des Immobilienverwalters steigen permanent. Wer im Markt bestehen will, tut gut daran, sich über technische und rechtliche Neuerungen zu informieren und gelegentlich auch über den Tellerrand jenseits der Wohnungseigentumsverwaltung zu schauen. Nicht zuletzt bringen Änderungen des Mietrechts und der EnEV in absehbarer Zeit neue Rechte und Pflichten für Verwalter mit sich. Der DDIV unterstützt Sie daher auch in diesem Jahr mit zahlreichen Seminaren und Weiterbildungen zu juristischen und praxisnahen Themen.
Zum Seminarkalender…

 

 

 
 

 



Kurz notiert...

 

Frühbucherrabatt für Hotelzimmer zum Verwaltertag

Für den 21. Deutschen Verwaltertag, der vom 26. bis 27. September in Berlin stattfindet, hält der DDIV ein Kontingent an Zimmern zum Frühbucherrabatt bereit. Der Verwaltertag zum 25-jährigen Jubiläum des DDIV findet im Hotel InterContinental in Berlin statt. Dort können bis zum 1. Juli 2013 Zimmer zum Vorzugspreis gebucht werden. Lesen Sie mehr…

 

Bei Leerstand sind Werbungskosten nicht immer absetzbar

Vermieter können Aufwendungen für langjährig leerstehende Wohnimmobilien als vorab entstandene Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung nicht immer absetzbar. Dies ergab ein nun veröffentlichtes Urteil des Bundesfinanzhof (Urteil vom 11.12.12   IX R 14/12). Werbungskostenüberschüsse aus Vermietung und Verpachtung können nur steuerlich geltend gemacht werden, wenn der Vermieter nachweisen kann, dass er sich ernsthaft und nachhaltig um eine Vermietung bemüht hat und unter Umständen bereit war, von seinen Forderungen etwa beim Mietpreis oder auch bei den Mietern abzurücken. Lesen Sie mehr...

 

Zusätzliche Förderung für energetische Sanierung durch KfW erhältlich

Das Alternativprogramm der Bundesregierung zur gescheiterten Sanierungs-AfA  ist angelaufen. Seit Ende Januar fördert die KfW die energieeffiziente Sanierung von Gebäuden mit weiteren Zuschüssen in Höhe von insgesamt 300 Millionen Euro jährlich. Die zusätzliche Förderung wurde von der Bundesregierung initiiert, nachdem die geplante steuerliche Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen im Dezember im Vermittlungsausschuss gescheitert war. Lesen Sie mehr…

 

Mieten in den letzten zwei Jahrzehnten nur minimal gestiegen

Die Mieten für Wohnungen sind in den vergangenen 20 Jahren in Deutschland nur um 9,4 Prozent, in den Top-10-Städten um 13,6 Prozent gestiegen. Das ergab eine Analyse des Center for Real Estate Studies im Auftrag des Immobilienverbands IVD. Demnach sind die Mieten von 5,04 Euro auf 5,51 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Inflationsbereinigt bezahlen die Deutschen heute weniger für das Wohnen als 1992. Grund für das Ergebnis ist, dass die Inflation im selben Zeitraum um über 40 Prozent gestiegen ist. Daher liegen die realen Mieten 2012 deutlich unter dem Niveau von vor 20 Jahren. Der Anteil von Wohnkosten ist jedoch konstant geblieben: bundesweit liegen sie bei 16 Prozent des Nettohaushaltseinkommens.

 

Baumängel kosten private Bauherren durchschnittlich 24.000 Euro

Private Bauherren, die ihren Hausbau nicht von Beginn an in die Hände von professionellen Sachverständigen geben, zahlen zusätzlich bis zu 10 Prozent ihrer Bausumme für die Beseitigung von Baumängeln. Dies ergab eine Umfrage des Verbands Privater Bauherren (VPB). Die Befragung zeigte, dass nur wenige Bauherren sich Rat von einem unabhängigen Sachverständigen holen, beispielsweise für Kontrollen und Abnahmen. Lesen Sie mehr…

 

Neubautätigkeit der letzten Jahre stabil: 116 Fußballfelder täglich

In Deutschland wurde bis zuletzt kräftig gebaut. Laut Statistischen Bundesamt (Destatis) hat die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2011 insgesamt um 2,5 Prozent. Das entspricht einer Fläche von 81 Hektar, bzw. rund 116 Fußballfeldern, die täglich verbaut wurden. Im Vergleich zu den Vorjahren nahm vor allem die Gebäude- und Freifläche zu, zu der neben Gebäude auch Flächen wie Hausgärten und Stellplätze zählen. Diese bebaute Fläche stieg in Deutschland von 2007 bis 2011 um insgesamt 382 Quadratkilometer.

 

Umfrage: Zwei Drittel der Haushalte mit Schimmel

Schimmelpilze sind in deutschen Wohnungen verbreiteter als angenommen. Eine Umfrage von test.de unter 4.000 Personen ergab, dass es bei 60 Prozent der Befragten einen Schimmelpilzbefall in der Wohnung gibt. Weitere 8 Prozent bestätigten verdächtige Flecken oder Schimmelgeruch. Am häufigsten findet sich Schimmel im Badezimmer (58 Prozent), dicht gefolgt vom Schlafzimmer (40 Prozent der Befragten).

 

 

 

 

 


 Vorsicht Fingerzeig...

 

 

Neue höchstrichterliche Rechtsprechung im Miet- und Wohnungseigentumsrecht zusammengefasst von Stephen Lietz, Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht, Berlin.

In dieser Ausgabe geht es um zwei aktuelle Rechtsprechungen. Zum einen wird die Frage geklärt, ob der Erbe eines Mieters dem Vermieter gegenüber die Haftung für die nach dem Tod des Mieters entstehenden Mietzahlungsverpflichtungen zu übernehmen hat. Zum anderen geht RA Lietz auf eine Entscheidung des BGH ein, der eine Saldoklage für zulässig ansieht und damit der weitverbreiteten Rechtsauffassung in Literatur und Rechtssprechung widerspricht.
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 Gefragt... Dagmar Reiß-Fechter, Geschäftsführender Vorstand ESWiD

 

 

In unregelmäßigen Abständen befragt DDIV aktuell Persönlichkeiten aus der Wohnungswirtschaft und angrenzender Gebiete.

In dieser Ausgabe interviewte der DDIV Dagmar Reiß-Fechter, die als Geschäftsführender Vorstand den ESWiD Evangelischer Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis leitet. Unter ihrer Federführung finden vom 24. bis 26. April 2013 die 32. Mietrechtstage in Rosenheim statt. Im Interview berichtet Frau Reiß-Fechter über die Arbeit des ESWiD und informiert über das diesjährige Programm bei den traditionellen Fachgesprächen Partner im Gespräch.
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 Büroalltag leicht gemacht - Schritt 2: Wichtige Infos griffbereit

 

 

Kennen Sie das auch? Sie suchen dringend eine Notiz, die Sie auf einem der vielen Zettel auf Ihrem Schreibtisch notiert haben?

Für einen geordneten und übersichtlichen Schreibtisch empfiehlt der heutige Bürotipp keine 100 Zettel mit Telefonnummern oder Log-In-Daten mehr an der Wand oder rund um den Bildschirm. Sammeln Sie stattdessen alles in einem Foliensichtbuch. Dank eines Inhaltsverzeichnisses haben Sie jede Information sofort zur Hand.

Holen Sie sich Tipps zur Gestaltung eines möglichen Inhaltsverzeichnisses hier.

 

 





Zusagenpaket für Zusammenschluss von Kabel Deutschland mit Tele Columbus vorgelegt

Kabel Deutschland hat dem Bundeskartellamt ein Zusagenpaket vorgelegt, das die wettbewerbsrechtlichen Bedenken gegen einen Zusammenschluss von Kabel Deutschland und Tele Columbus ausräumen soll. Das Angebot umfasst die Veräußerung von Tele Columbus-Netzen in mehreren Großstädten. Die Größenordnung der Transaktion von ursprünglich 2,1 Millionen angeschlossenen Haushalten würde um rund ein Fünftel reduziert werden. Das Paket wird durch das Bundeskartellamt geprüft. Eine Entscheidung wird bis zum 25. Februar 2013 erwartet. Lesen Sie mehr…

 

 

Aareon AG und Schleupen AG vereinbaren strategische Partnerschaft

Die Aareon AG in Mainz und die Schleupen AG in Moers haben im Januar eine strategische Partnerschaft vereinbart. Gemeinsames Ziel ist es, mit dem kombinierten Lösungsangebot der beiden IT-Unternehmen die Geschäftsprozesse der Immobilienwirtschaft sowie der Energie- und Wasserwirtschaft zu unterstützen, um die erheblichen Effizienzpotenziale bei der elektronischen Rechnungslegung zu heben. Lesen Sie mehr…

 

 

Innovationsnetzwerk Wohnungswirtschaft will Effizienzsteigerung am Bau erreichen

Unter dem Dach der EBZ Business School entsteht ein Netzwerk, das sich die Effizienzsteigerung im Bereich Sanierung, Modernisierung und Erneuerung zum Ziel gesetzt hat. Mitglieder des Innovationsnetzwerks Wohnungswirtschaft sind namhafte Baustoffhersteller, Technikunternehmen, Handel und Handwerksbetriebe. Sie wollen gemeinsam nach Wegen für eine Effizienzsteigerung und so eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten schaffen.

 

 

Astra lädt ein: Eine Satellitenanlage für zufriedene Wohnungseigentümer und Mieter

Am Donnerstag, 28. Februar 2013 lädt Astra von 9.00 bis 15.30 Uhr ins Hotel MARITIM proArte ein. Die Veranstaltung bietet einen Einblick in das Thema optischer Satellitenempfang (über Glasfaser) als Alternative zu Kabel, DVB und IPTV in der Wohnungswirtschaft. Die Referenten erörtern innovative, wirtschaftliche und rechtliche Aspekte einer modernen und zukunftsfähigen  Fernsehversorgung. Im Anschluss gibt es die Gelegenheit, eine Glasfaser-Satellitenlösung vor Ort zu besichtigen und Ihre Fragestellungen im Teilnehmerkreis zu diskutieren. Lesen Sie mehr…

 





Veranstaltungs-Tipps

 

05.03.: Premium-Seminar in Berlin: Erfolgreich Unternehmen kaufen und verkaufen

Wie wird eine Immobilienverwaltungsgesellschaft bewertet? Gibt es ein objektives Verfahren dafür? Und welche Stolperfallen gilt es, im Transaktionsprozess zu vermeiden? Im PREMIUM-SEMINAR am 5. März in Berlin werden im garantiert geschützten Raum die relevanten Themen „Kauf und Verkauf von Immobilienverwaltungsgesellschaften“, „Unternehmensbewertung und Werttreiber“ sowie „Organisationserfordernisse im Transaktionsprozess für Käufer und Verkäufer“ angesprochen. Auch individuelle Lösungswege werden aufgezeigt. Um eine intensive und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre gewährleisten zu können, ist die Teilnehmerzahl limitiert.
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22.02.: 7. Premium-Workshop in Baden-Württemberg

Wissenswerte Fachvorträge von Premiumpartnern und eine informative Fachausstellung führender Unternehmen der Wohnungswirtschaft bietet der 7. Premium-Workshop am 22. Februar 2013 in Stuttgart. Lesen Sie mehr...

 

 

24.-26.04.: 32. Mietrechtstage in Rosenheim

„Energiewende – Motor der Mietrechtsänderungen und Folgen der gesetzlichen Neuregelungen“ lautet das Thema der 32. Mietrechtstage, die vom 24. bis 26. April 2013 in Rosenheim stattfinden und vom ESWiD Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis e.V. organisiert werden. Lesen Sie mehr...

 

 

 



Seminarübersicht (Februar/März)

 

Baden-Württemberg:

22.02.2013
Stuttgart
1. Premium-Workshop: Verwalterdialog Baden-Württemberg

01.03.2013
Reutlingen
Seminar: Minijobs & Midijobs – aktuelle Rechtsänderungen 2013. Pflichten und Haftungsrisiken für den Verwalter

05.03.2013
Ulm
Fachgespräch: Aktuelles für die Wohnungswirtschaft

07.03.2013
Stuttgart
Seminar: Unternehmensverkauf und Unternehmensnachfolge

14.03.2013
Bietigheim-Bissingen
Seminar: Aktuelle Rechtsprechungen in WEG

20.03.2013
Sindelfingen
Seminar: Rechtssicher Erstellung einer Wohngeldabrechnung

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Bayern:

Informationen zu allen Seminaren des VDIV Bayern finden Sie hier!

Zudem bietet der Verband bundesweite Onlineseminare an. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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Berlin/Brandenburg:

12.02.2013
Berlin
Seminar: Konfliktmanagement: Erfolgreiche Strategien im Umgang mit Eigentümer und Mieter

21.02.2013
Berlin
Workshop vom Landesverband Berlin/Brandenburg

26.02.2013 
Berlin
Seminar: Miet- und WEG-Recht unter dem Aspekt energetischer Sanierung

05.03.2013
Berlin 
Premium Seminar: Erfolgreich Unternehmen kaufen und verkaufen

14.03.2013
Berlin
Seminar: Das neue Mietrecht und seine Konsequenzen

21.03.2013
Berlin
Seminar: Aktuelle WEG-Rechtsprechung 

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Hessen:

19.02.2013
Viernheim
Seminar: Verwalteralltag – Optimierung muss sein. Sie verdienen mehr!

19.03.2013
Darmstadt
Seminar mit Gastvortrag: Welcher Versicherungsschutz ist für den Verwalter und seine WEGs optimal?

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Mitteldeutschland:

25.02.2013
Dresden
Seminar: Gemeinschaftseigentum und Sondereigentum und SE - Wo sind die Fallstricke?     

07.03.2013
Leipzig
13. Mitteldeutsches Verwalterforum

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Niedersachsen/Bremen:

20.02.2013
Hannover
Verwalterforum

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Nordrhein-Westfalen:

16.02.2013
Köln
14. Kölner Verwalterforum

18.03.2013
Krefeld
Kurzseminar

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Rheinland-Pfalz/Saarland:

14.02.2013
Ludwigshafen
Seminar: Die Eigentümerversammlung 

19. 02.2013
Viernheim
Verwalteralltag - Optimierung muss sein. Sie verdienen mehr!

06.03.2013
Frankenthal
Verwalterforum 

27.03.2013
Ludwigshafen
Der Verwalter und die Verordnungen

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Sachsen-Anhalt:

13.02.2013
Halle/Saale
Fachseminar: Rechnungswesen in der WEG-Verwaltung

14.02.2013
Magdeburg
Fachseminar: Rechnungswesen in der WEG-Verwaltung

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Schleswig Holstein / Hamburg / Mecklenburg-Vorpommern:

20.02.2013
Hannover
Verwalterforum

05.03.2013
Hamburg
Seminar: Die Eigentümerversammlung 

20.03.2013
Hamburg
12. Hamburger Verwalterforum

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DDIV-Premiumpartner

DDIV-Kooperationspartner

 

 

 

Impressum

Herausgeber:
Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. (DDIV)
Dorotheenstr. 35
10117 Berlin

Tel: 030-3009679-0
Fax: 030-3009679-21

Verantwortlich: Martin Kaßler
Redaktion: Stephanie Benusch, Martin Kaßler