Ausgabe 2. Dezember 2013

 
 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Immobilienverwalter/innen,

die Mehrheit der Bundesbürger  (52 %) befürwortet laut einer Umfrage der „Forschungsgruppe Wahlen“ den ausgehandelten Koalitionsvertrag. Von den Unionsanhängern äußerten sich 65 % positiv, von den SPD-Anhängern immerhin 64 %. Das darf ruhig als Indiz dafür gesehen werden, dass die SPD-Mitglieder mehrheitlich für den Koalitionsvertrag stimmen werden.

Offenbar finden die Bundesbürger die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren nach 45 Beitragsjahren als den „Quotenhit“ schlechthin, befanden doch 90 % der Befragten dies als positiv, dicht gefolgt von der Ausweitung der Mütterrenten (86 %) und der Einführung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro (82 %). Doch was kostet das alles? Wirtschaftswissenschaftler rechnen bereits mit Mehrausgaben von 23 Milliarden Euro und sind überzeugt, dass dies nicht ohne höhere Defizite oder Steuererhöhungen mittelfristig umsetzbar sei.

Wie vermeintlich kleinlich mutet es dabei an, die Koalitionäre dafür zu kritisieren, dass im endgültigen Vertrag die geplante Prüfung von Erleichterungen bei Fördermittelanträgen für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) gestrichen worden ist. Ging man etwa davon aus, dass dies im Ergebnis einen erhöhten finanziellen Mehraufwand zur Folge hätte? Mitnichten. Das Gegenteil ist der Fall. Eine Vereinfachung in der Beantragung würde vielmehr ein Mehr an energetischer WEG-Sanierung bedeuten, was geringere Betriebskosten für Eigentümer und Mieter zur Folge hätte. Aber der Koalitionsvertrag ist bekanntlich eine Absichtserklärung. Zeit genug für den DDIV dieses Thema weiter voranzutreiben.

Dass politischer Einsatz, verbunden mit guten und nachvollziehbaren Argumenten anerkannt wird und auch etwas bewirken kann, zeigt der Umstand, dass die neue Koalition eine Versicherungspflicht und Mindestanforderungen für Verwalter definieren will. Wir erinnern uns – mit der Veröffentlichung des vom DDIV in Auftrag gegebenen „Zuck-Gutachtens“ im Jahr 2011 nahm sich die Politik dieses Themas auch aufgrund weiterer zahlreicher DDIV-Aktivitäten an wie zuletzt der Veröffentlichung eines Plädoyers nach Zugangsvoraussetzungen, was direkt nach der Bundestagswahl erschien. Altersvorsorge und Verbraucherschutz in Verbindung mit energetischer Sanierung und altersgerechtem Umbau sind unschlagbare Argumente auf dem Weg zu noch mehr Professionalität in der Branche.

Auch der Ruf des DDIV nach einer automatisierten Einsichtnahme des Verwalters in das kommende Datenbankgrundbuch brachte bereits in der letzten Legislatur erste Erfolge. Nun steht diese Forderung explizit im Koalitionsvertrag: eine Einsichtnahme des Verwalters beim Datenbankgrundbuch wird geregelt. Das zeigt, dass sich eine starke Verwalterorganisation mit mittlerweile über 1.700 Mitgliedsunternehmen Gehör verschaffen kann. Ihnen sollte es aber auch zeigen, dass es sich lohnt, Mitglied in unseren Landesverbänden zu werden. Ein Verband, ausschließlich für Immobilienverwalter, bietet auch Ihnen viele Vorteile, sehen Sie selbst >>hier

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine „mietpreisbremsenfreie Zeit“ und viel Kraft für den Jahresendspurt.

Ihre
Wolfgang D. Heckeler, Präsident
Steffen Haase, Vizepräsident
Martin Kaßler, Geschäftsführer
 
Ihr Dachverband Deutscher Immobilienverwalter - eine starke Gemeinschaft!

PS: Haben Sie schon Lust auf Winter bekommen? Sichern Sie sich noch rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest einen der begehrten Teilnehmerplätze zur 3. DDIV-Wintertagung nach Kirchberg/Kitzbühel. Programm und Anmeldung finden Sie >>hier.

 

 
 

Aktuelles aus der Verwalter- und Immobilienwirtschaft

 

 
(c) Achim Melde/ Deutscher Bundestag)

Von Freude bis Bestürzung: DDIV sieht Ergebnis der Koalitionsverhandlungen gespalten

DDIV blickt mit gemischten Gefühlen in die Zukunft der kommenden vier Jahre. Der Branchenverband begrüßt einerseits die Absichtserklärung zur Einführung von Mindestqualifikationen und Pflichtversicherungen für Verwalter. Gleichzeitig kritisiert er die Planlosigkeit der neuen Regierung im Umgang mit energetischer Sanierung und dem Bedarf an bezahlbaren Wohnungen in Ballungsgebieten. Durch eine Mietpreisbremse und die Kürzung der Modernisierungsumlage erhofft sich die zukünftige Regierung Entspannung auf angespannten Wohnungsmärkten. Das Gegenteil wird aber der Fall sein. Lesen Sie mehr…

 

 
(c) Haushaltsgeld/ pixelio.de

Neue EnEV gilt ab 1. Mai – keine Verschärfung im Bestand 

Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Damit tritt sie zum 1. Mai 2014 in Kraft. Das hat auch Konsequenzen für Eigentümer und Verwalter: Zu den neuen Pflichten gehören die Angabe energetischer Gebäudekennwerte in Immobilienanzeigen sowie die Aushändigung eines Energieausweises an Käufer- und Mietinteressenten. Ab 2016 sinkt außerdem der Jahres-Primärenergiebedarf bei Neubauten um 25 %. Bestandsbauten hingegen sind von einer Verschärfung der Energiewerte ausgenommen. Lesen Sie mehr…

 

 



(c) Irina-Fischer/Fotolia.com

VG Potsdam urteilt über Räumungspflicht – weitreichende Folgen für deutsche Kommunen?

Das Verwaltungsgericht Potsdam entschied kürzlich, dass die Schneeräumung der Fahrbahn von Anliegerstraßen nicht an die Anlieger übertragen werden dürfe, sondern Pflicht der Kommunen sei. Damit erklärten die Richter das erst vor 2 Jahren geänderte Brandenburger Straßengesetz für verfassungswidrig. Dieses ermöglicht Kommunen die Übertragung von Reinigungspflichten auf die Bürger. Brandenburgs Städten und Gemeinden droht nun eine Kostenexplosion, da sie weder finanziell noch personell für die Übernahme der Räumungsaufgabe gewappnet sind. Lesen Sie mehr…


 


(c) Bietigheimer Wohnbau 

Ausreichend Neubau verhindert Wohnungsknappheit

Die Leerstandsreserven in den Ballungsgebieten, die auch als Ausgleich der hohen Wohnungsnachfrage dienten, gibt es nicht mehr. Das ergab der CBRE-Empirica-Leerstandsindex. Demnach ist die Leerstandsquote von Geschosswohnungen in Ballungsgebieten seit sechs Jahren in Folge unterdurchschnittlich gering und weiterhin rückläufig. Eine mögliche  Wohnungsknappheit kann daher künftig nur noch durch Wohnungsneubau abgefedert werden. Regulierende Maßnahmen wie die von der neuen Koalition geplante bzw. ausgeweitete Mietpreisbremse tragen nicht zur Besserung bei. Lesen Sie mehr…

 





 

(c) birgitH/pixelio.de

Eigentumswohnungen weiterhin stark nachgefragt

Der Aufwärtstrend im deutschen Wohnungsbau hält weiter an: In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden knapp 20 % mehr Eigentumswohnungen genehmigt als im Vorjahr. Bei Mehrfamilienwohnhäusern stieg die Zahl der Baugenehmigungen um 25,1 %. Insgesamt wurde der Neubau von 177.400 Wohnungen in Wohngebäuden genehmigt. Das sind 13,3 % mehr Wohnungen als im Vorjahr. Lesen Sie mehr…

 

 

III. Internationale Konferenz des Verbandes für Immobilienmanagement IVIM

Der 7. Tag der Deutschen Wirtschaft und die III. Internationale Konferenz des IVIM in Minsk fanden unter Beteiligung des DDIV statt. DDIV-Präsidiumsmitglied Werner Merkel führt den Verband IVIM seit drei Jahren und wurde im Rahmen der Konferenz als Vorstandvorsitzender wiedergewählt. Wichtigstes Thema des Treffens war der Aufbau der Wohnungsverwaltung als Wirtschaftszeweig in Transformationsländern. Die Förderung und Qualität des Verwalters spielt dabei eine zentrale Rolle. Ziel des IVIM ist perspektivisch eine praxisbezogene Ausbildung für Immobilienverwalter nach deutschem Vorbild einzuführen. Lesen Sie mehr…

 

(c) Otmar Smit/ fotolia.com

Deutsche wohnen lieber anspruchsvoll 

Vor allem die Vielfalt steht bei den Wohnwünschen der Zukunft hoch im Kurs der deutschen Bevölkerung. Das ergab die Studie „Wohntrends 2030“. In Deutschland stehen vor allem anspruchsvolle und häusliche Wohnkonzepte hoch im Kurs. Erwartet wird jedoch eine allmähliche Zunahme des Anteils von Haushalten, die einem bescheidenen und funktionalen Wohnkonzept folgen müssen. Lesen Sie mehr…

 



 



Tipps für den Verwalteralltag


 

Vorsicht Fingerzeig!

Neue höchstrichterliche Rechtsprechung im Miet- und Wohnungseigentumsrecht zusammengefasst von Stephen Lietz, Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht, Berlin. In dieser Ausgabe thematisiert Rechtsanwalt Lietz ein Urteil des BGH, indem es um die Frage der Wirksamkeit einer verfrüht geltend gemachten Mieterhöhung geht. Lesen Sie mehr…

 

(c) Paulwip/ pixelio.de

Jahresabrechnung bedarf keiner näheren Aufschlüsselung

Eine nähere Aufschlüsselung von einzelnen Hausgeldzahlungen und Abrechnungszeiträumen ist bei einer Jahresabrechnung nicht zwingend nötig. Dies ergibt sich aus dem Charakter der Jahresabrechnung, die als reine Einnahmen- und Ausgabenrechnung zu betrachten ist. So urteilte der BGH am 17. Oktober 2013 (V ZR 217/12) aufgrund der Klage einer Wohnungseigentümergemeinschaft, welche die Nachzahlung säumiger Eigentümer in der Gesamtrechnung gesondert aufgeführt haben wollte. Lesen Sie mehr…

 

In dieser Ausgabe stellt der DDIV das Buch „Die Energiewende-Wende“ vor

Zum 1. Mai 2014 tritt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Passend dazu beschäftigt sich das Buch Die Energiewende-Wende von Lutz Wicke und Markus C. Schulte von Drach mit der Frage, wie sich eine deutlich bessere Energie- und Klimaschutzpolitik gestalten lässt. Es stellt damit einen wesentlichen Beitrag zur großen Debatte über die Revision und die Fortentwicklung der deutschen Energie- und Klimapolitik dar. Die Autoren stellen anhand vieler Fakten und Untersuchungen klar, dass die Energiewende notwendig ist und fortgesetzt werden muss. In diesem Zusammenhang steht auch die Frage, ob das große Klimaschutzengagement in Deutschland in Gefahr ist, da auch die Forderungen nach einer sozial- und wirtschaftsverträglichen Umsetzung immer lauter werden. Das Buch ist ein wesentlicher Beitrag zur deutschen Klima- und Energiepolitik.

Lutz Wicke & Markus C. Schulte von Drach: Die Energiewende-Wende. Mehr Klimaschutz, aber sozial- und wirtschaftsverträglich. Wachholtz Verlag. 167 Seiten. 12,00 €

 

 





Dienstleister-News

 

 

 

Mehrheit der Scout24-Gruppe an Hellman & Friedmann verkauft

Die Deutsche Telekom verkauft 70 % der Scout24-Gruppe an den Finanzinvestor Hellman & Friedman. Die Transaktion soll im ersten Quartal 2014 vollzogen werden und wird dem Unternehmen rund 1,5 Mrd. Euro generieren. Der neue Mehrheitseigener kündigt an, den Wachstumskurs der Gruppe fortsetzen zu wollen. Die bekannteste Sparte der Scout-Gruppe ist ImmobilienScout24. Mit mehr als 1,5 Mio. Immobilienangeboten im Monat und mehr als 10,5 Mio. Nutzern ist die Plattform Markführer bei Immobilienanzeigen im Internet.

 

Aareon verbessert IT-Lösung für Wohnungswirtschaft 

In der letzten Woche präsentierte Aareon eine aktualisierte Softwarelösung für die Branche: Wodis Sigma Release 5. Die Software bietet dem Anwender mehr als 300 neue oder verbesserte Funktionen und bietet komplett digitalisierte Prozesse. Wesentliche Highlights sind die mobile Wohnungsabnahme sowie das vollständig integrierte Aareon CRM-Portal. Wodis Sigma Release 5 unterstützt außerdem das neue SEPA-Zahlungsverfahren und bietet eine voll integrierte Textverarbeitung. Lesen Sie mehr…

 

ista IWH-Energieeffizienzindex 2012: Energieverbrauch sinkt nur langsam

Der Energieverbrauch in deutschen Mehrfamilienhäusern ist innerhalb von zwei Jahren nur um -0,8 Prozent gesunken. Das ergibt der Energieeffizienzindex, der jährlich von ista und dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) veröffentlicht wird. Damit bewegt sich die Einsparung deutlich unter dem zwischen 2005 bis 2012 festgestellten Jahresdurchschnitt von -1,8 Prozent. Der durchschnittliche Energieverbrauch lag im Jahr 2012 bei 130 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche. Lesen Sie mehr…

 

Techem: Mehrbelastung durch steigende Energiepreise und stagnierende Energieeinsparung

Ein langer Winter und gestiegene Energiepreise haben die Heizkosten für Privathaushalte im vergangenen Jahr deutlich in die Höhe getrieben. Nach Angaben der Energiekennwerte-Studie von Techem ergaben sich für eine durchschnittliche Wohnung Mehrkosten in Höhe von bis zu 140 Euro. Besonders stark gefordert wurden Haushalte mit einer Ölheizung, die Mehrkosten von rund 22 % zu stemmen hatten. Erdgasversorgte Haushalte mussten rund 9,5 % mehr zahlen. Zudem stagnieren seit 2008 die witterungsbereinigten Energieverbräuche auf einem beinahe gleichem Niveau. Laut Techem wird damit deutlich, dass die Anstrengungen zur Reduzierung des Energieverbrauchs in Gebäuden nicht ausreichend Früchte tragen, um die Last steigender Rohstoffpreise aufzufangen. Lesen Sie mehr…

 

Immobilienscout24: Kundenbewertung entscheidet über die  Wahl einer kreditfinanzierenden Bank

Bei der Wahl einer baufinanzierenden Bank orientieren sich Interessenten verstärkt an den Bewertungen anderer Kunden im Internet. Dies ergab eine aktuelle Umfrage von ImmobilienScout24 unter 2.127 Kreditnehmern. Demnach vertrauen 65 % der Befragten auf subjektive Kundenmeinungen im Internet. Dem Renommee großer Banken vertrauen dagegen nur 58 % und den Urteilen bekannter Verbrauchertests nur 47 % der Kreditnehmer. Detaillierte Ergebnisse gibt es auf Anfrage unter presse@immobilienscout24.de





Veranstaltungstipp: 3. DDIV Wintertagung vom 2.– 7. Februar 2014, Kirchberg (Kitzbüheler Alpen)

 

Bereits zum dritten Mal lädt der DDIV zur Wintertagung nach Österreich ein. In 2014 geht es nach Kirchberg/Kitzbühel. Das 4-Sterne-Superior-Hotel St. Elisabeth lädt ein zum Networking und Wissenstransfer. Top-Referenten stehen zur Auswahl. Neben der Vermittlung von Fachwissen finden Sie in diesem Jahr auch Themen auf der Agenda, die gemeinhin bei Fach- und Führungskräften zu kurz kommen. Neu ist, dass täglich zwei Seminare angeboten werden.

Sichern Sie sich frühzeitig einen Platz, da wir nur über begrenzte Kapazitäten verfügen. Mehr Informationen erhalten Sie >>hier

(c) Hotel Elisabeth

 



Veranstaltungs- und Seminarübersicht (Oktober-Dezember)

>> Eine Übersicht der Landesverbände erhalten Sie hier! <<

 



Baden-Württemberg:

04.12.2013
Bietigheim-Bissingen
Zertifizierungsseminar zum verbandsgeprüften Immobilienverwalter

04.12.2013
Stuttgart
Seminar: Die Verwaltervergütung

05.12.2013
Friedrichshafen
Halbtagsseminar: Fuchs und Hase. Der rechtssichere Umgang mit dem Verwaltungsbeirat

10.12.2013
Stuttgart
Fachgespräch: Aktuelles aus der Wohnungswirtschaft

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Bayern:

Informationen zu allen Seminaren des VDIV Bayern finden Sie >> hier.

Zudem bietet der Verband bundesweite Onlineseminare an. Alle Infos dazu finden Sie >>hier.

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Berlin/Brandenburg:

03.12. 2013
Berlin
Weihnachtsstammtisch des Landesverbandes

>> Alle Seminare und Online-Anmeldemöglichkeit

>> Ausführlicher Seminarkalender 2013

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Hessen:

09.12.2013
Wiesbaden
Mitgliederversammlung mit anschließender Weihnachtsfeier

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Mitteldeutschland:


11.12.2013
Chemnitz
Seminar: Die aktuellen Tendenzen der Rechtsprechung im WEG

12.12.2013
Chemnitz
Seminar für Verwalter und Vermieter

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DDIV Premiumpartner

 



DDIV-Kooperationspartner

 

 

 

 

 

 

Impressum

Herausgeber:
Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. (DDIV)
Dorotheenstr. 35
10117 Berlin

Tel: 030-3009679-0
Fax: 030-3009679-21

Verantwortlich: Martin Kaßler
Redaktion: Stephanie Benusch, Martin Kaßler, Katharina Bergami